Schutz und Orientierungshilfe

Die Pfauengasse ist eine sozialtherapeutische Einrichtung, die inmitten des Coesfelder Stadtzentrums einen geschützten Lebens- und Therapieraum zur Verfügung stellt. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1994 bietet die Pfauengasse Frauen und Männern die Möglichkeit der Therapie und der gesellschaftlichen Wiedereingliederung. Die stationäre Einrichtung wendet sich mit ihrem Angebot an zwei unterschiedliche Klientengruppen: In der Pfauengasse leben einerseits Menschen, deren besondere Lebenslagen mit sozialen Schwierigkeiten ihre Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft eingeschränkt haben. In einem therapeutischen Rahmen erhalten von Wohnungs- oder Beziehungslosigkeit betroffene oder bedrohte Klienten die Möglichkeit, sich neu zu orientieren und wieder Anschluss an die Gesellschaft zu finden.

Aber die Pfauengasse wendet sich mit ihrem Therapieangebot auch an Suchtkranke. Sie bietet differenzierte Wohnformen, stationäre Plätze im Stammwohnheim und mehrere Aussenwohngruppen. Ziel des sozialtherapeutischen Gesamtkonzeptes ist es, negativen Folgeschäden des Suchtmittelgebrauchs entgegenzuwirken und so die Betroffenen vor einer drohenden Behinderung zu bewahren. Langfristig soll den Bewohnern eine Wiedereingliederung in das gesellschaftliche und soziale Leben ermöglicht werden. 

< Mitten im Zentrum

- und doch ein geschützter Raum: die Pfauengasse am Rande der Coesfelder Fußgängerzone.


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