Zurück in den Beruf

In den vergangenen Jahren führte die IBP berufsorientierte Maßnahmen mit Männern und Frauen durch, die in erster Linie durch Langzeitarbeitslosigkeit und Sozialhilfebezug gekennzeichnet und besonderen Vermittlungshemmnissen ausgesetzt waren. Dabei traten u.a. Suchterkrankungen und/oder psychische Erkrankungen in den Fokus des Betreuungsprozesses. Diese verhinderten trotz einer relativen körperlichen und geistigen Belastbarkeit eine Vermittlung auf den ersten oder zweiten Arbeitsmarkt.

Durch die Kenntnisse der Mitarbeiter/innen der IBP im Bereich des Integrations- oder Brückenarbeitsmarktes konnten dennoch bisher viele Personen in alternative Behandlungs- und Betreuungsverhältnisse vermittelt werden, wodurch die Chancen einer gesellschaftlichen und damit auch beruflichen Integration wesentlich erhöht wurden.

Im Rahmen der soziotherapeutischen Betreuungsprozesse und der beruflichen Orientierung ist es in den vergangenen 14 Jahren trotz der oftmals sehr ungünstigen Prognosen gelungen viele Klient/innen stationärer und ambulanter Hilfen in Ausbildung und Beruf zu vermitteln. So arbeiten viele von ihnen bereits über Jahre hinweg konstant im gleichen Unternehmen.

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In den vergangenen Jahren ist es gelungen, vielen Klienten einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu vermitteln.


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MITGLIEDSCHAFT

Der Verein IBP ist Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtverbandes www.paritaet-nrw.org